Erfahrungen und Geschichten
von Frau Doktor Carmen
In diesem Abschnitt präsentiere ich bedeutende Geschichten und Erfahrungen von Frau Doktor Carmen.
Durch persönliche Erzählungen und inspirierende Einblicke lasse ich Euch an meinen Sessions teilhaben.
Der Tag der OP für Patient Michael
Patient Michael hat sich heute in der Bizarr Klinik von Frau Doktor Carmen eingefunden um einen operativen Eingriff vornehmen zu lassen. Er ist sichtlich nervös, aufgeregt und voller Hoffnung, endlich seine Erektionsstörungen los werden zu können.
Frau Doktor Carmen betritt das Wartezimmer. Sie ist in ihrem blauen OP Latex Zweiteiler gekleidet.
" Herr Michael bitte . Ich sehe, Sie sind sehr aufgeregt. Das müssen Sie nicht, es wird alles gut. Ich werde Sie zuerst rasieren, dann bekommen Sie einen tiefen Einlauf und gehen dann noch mal auf die Toilette."
Ich reiche ihm ein Patienten Hemd, das er anziehen soll.
Michael nickt, zieht sich aus , streift sich das Patienten Hemd über und nimmt auf dem Gynostuhl platz. Währenddessen schaut er sich mit großen Augen im OP Saal um und ihm wird doch etwas bange.
Frau Doktor Carmen streift sich die Latex Handschuhe über, verteilt großzügig den Rasierschaum auf Schwanz und Eier und fängt an zu rasieren.
" Ich liebe das kratzende Geräusch, wenn der Rasierer über die Haut gleitet und die Anspannung der Patienten, ob ich mit dem Rasierer vielleicht abrutsche", säuselt Frau Doktor mit ihrem diabolischen Lächeln.
Anschließend wischt Frau Doktor den restlichen Schaum ab und bereitet den Einlauf vor. Auf dem Ablagetisch liegt ein Darmrohr und bei dem Anblick der Länge wird dem Patienten ganz komisch.
" Jetzt schön entspannen". Beherzt schiebt Frau Doktor das ganze Darmrohr ganz tief in den Patienten und lässt das Wasser laufen.
"Jetzt schön die Arschbacken zu kneifen und aushalten", zischt Frau Doktor.
Der Patient liegt einen Moment bis er es nicht mehr aushalten kann und endlich zur Toilette darf.
In der Zwischenzeit wird der OP vorbereitet.
Der Gynostuhl wird gereinigt, zur Liege umgestellt und mit einem OP Laken bedeckt. Der Patientenmonitor und der Infusionsständer zur Liege gerollt und die ganzen sterilen Einmalartikel wie Kanülen, Nahtmaterial und Infusionsbesteck bereit gelegt.
Michael ist von seinem Toilettengang zurück und legt sich auf die Liege.
Frau Doktor Carmen zieht sich ihren langen blauen OP Kittel über und setzt sich Haube und Mundschutz auf.
Als erstes wird das EKG und der Pulsoximeter angelegt . Das eindringliche Geräusch des Herzschlages schallt durch den OP und Michael wird klar, das es jetzt ernst wird.
Dann legt Frau Doktor Carmen den venösen Zugang und schließt die Infusion an.
" Jetzt bekommen Sie noch Sauerstoff über eine Atemmaske und dösen dann etwas. Sie werden von dem Eingriff nichts spüren. Ich bin die ganze Zeit bei Ihnen", sagt Frau Doktor zu ihrem Patienten, während sie seine Hand hält.
Der Intimbereich wird mit einem OP Loch Tuch abgedeckt und Frau Doktor Carmen beginnt mit der OP.
Sanft desinfiziert sie die zu operierenden Körperstelle und führt einen Elektro Dilator in die Harnröhre. Der Patient spürt deutlich den Strom in seinen Schwanz, doch es tut gar nicht weh, im Gegenteil.
Als nächstes wird ein kleiner Einschnitt an den Hoden simuliert. Es werden Hautklemmen gesetzt und Frau Doktor fängt an zu nähen.
Der operative Eingriff ist gelungen und der Patient bekommt nur Nacht noch einen Ballonkatheter und einen Urinbeutel.
Patient Michael ist noch etwas benommen und ruht sich erstmal aus.
Am nächsten Morgen scheint der Patient munter zu werden und verlangt nach seiner Frau Doktor Carmen.
" Es juckt und kribbelt im Schritt ganz fürchterlich" entgegnet der Patient.
" Das ist doch ein gutes Zeichen. Ich gucke mir das mal an. Als erstes ziehe ich mal den Katheter. Dann kann ich mir den schönen Schwanz besser angucken".
Sie streift sich ihre Latex Handschuhe über und entzieht dem Katheter die Flüssigkeit aus dem Ballon um diesen behutsam zu entfernen.
" Sieht sehr gut aus, auch der Urin ist ohne Blut und Sediment. Sehr schön".
Frau Doktor Carmen untersucht den operierten Penis und die Hoden. Sie massiert und knetet alles ordentlich und öffnet ihren Kittel.
"Ist Ihnen auch so warm?"
" Oh ja Frau Doktor, es ist tierisch warm auf einmal"
Der Patient Michael kann seine Erregung nicht mehr verbergen und es kommt ihm auf einmal ganz heftig.
" Ich denke mal, Ihre Erektionsstörung haben wir gut beseitigen können. Ich entlasse Sie hiermit und wir sehen uns in drei Monaten zur Kontrolle."
"Danke Frau Doktor".
Patient Michael muss zur Urologin
Michael hat von seinem Hausarzt eine Überweisung erhalten.
Seit einiger Zeit leidet er an Schmerzen und Erektionsproblemen und wendet sich nun hilfesuchend an Frau Dr. Carmen.
Im Wartezimmer ist Michael sehr aufgeregt und etwas beschämt, mir von seinen Problemen zu erzählen. Ich rufe ihn auf und er kommt zu mir in das Behandlungszimmer. Er sieht als erstes den Gynostuhl und ihm wird ganz anders.
" Nun erzählen Sie mal, wo der Schuh drückt", frage ich den Patienten.
Michael schildert, dass er Probleme beim Wasserlassen hat und das sein Penis nicht mehr so richtig hart wird. Er benötigt ganz dringend Hilfe, da die Erektionsstörung seine Sexualität sehr beeinträchtigt.
Während Patient Michael mir seine Probleme schildert, notiere ich alle Details in Michaels Patientenakte.
Anschließend bitte ich den Patienten sich zu entkleiden um mit der Untersuchung zu beginnen.
Ich stehe von meinem Schreibtisch auf und Michael sieht, dass ich unter meinem Arztkittel nur rote Unterwäsche trage, da mich diese Art von Untersuchungen doch sehr in Wallungen bringt.
Ich streife mir die Latex Handschuhe über und fange mit der Untersuchung an.
Erst fahre ich mit meinen behandschuhten Händen über Michael ganzen Körper, zu seinen Nippeln und zu seinen Hoden. Seine Empfindungen scheinen in Ordnung zu sein, da ich deutliche Reaktionen spüre und sehe.
Mit einem Maßband nehme ich noch die wichtigsten Maße wie Länge und Dicke seines Schwanzes auf und notiere diese in der Akte. Währenddessen bitte ich den Patienten, auf dem Gynostuhl platz zu nehmen.
Ich nehme mir eine ordentliche Portion Gleitgel, verreibe sie auf meinen Handschuhen und nähere mich den Patienten so dicht, dass er meine Brüste fast auf seinem Gesicht spürt.
" Ich werde mir Dein Problem jetzt näher anschauen und in Dich eindringen."
Michael schluckt," natürlich Frau Doktor, gucken Sie sich bitte alles ganz genau an."
Tief dringe ich mit meinen Fingern in Michaels Anus ein und dehne ihn ganz sanft. Meine Bewegungen werden schneller und intensiver. Obwohl es etwas drückt, findet der Patient das auch irgendwie geil und es regt sich was im Schritt.
" So so, was haben wir denn da? Das muss ich mir mal genauer angucken", sagt Frau Dr.
Mit einer Hand umgreife ich den Penis und mit der anderen Hand den Hoden. Der Griff ist beherzt, aber nicht zu fest.
" Der ist jetzt aber schön hart und die Hoden sind richtig prall gefüllt".
Anschließend desinfiziere ich die Peniskuppe sanft mit einem Tupfer und führe steriles Gleitgel ein. Ich nehme mir einen Dilator aus der sterilen Verpackung und führe diesen in die Harnröhre ein.
" Ganz schön eng ist Ihre Harnröhre! Die muss ich jetzt erstmal etwas dehnen."
Ich schiebe den Dilator sanft rein und raus und plötzlich ein Gestöhne und der Patient konnte sich erleichtern.
" Na da hat sich ja ordentlich was angestaut."
Ich streife mir die Handschuhe ab und fordere Michael auf, vom Gynostuhl zu kommen und wieder am Schreibtisch Platz zu nehmen. Ich notiere mir die Diagnose - Harnröhrenverengung in die Krankenakte und blättere in meinem Kalender.
" Wir müssen da leider einen kleinen operativen Eingriff vornehmen. Die Prozedur wird unter örtlicher Betäubung stattfinden und Sie müssen eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik bleiben".
Michael schluckt und stimmt dem zu.
Wir vereinbaren einen neuen Termin zur OP.
Leckermäulchen Hans bei der Vomit Queen
Verhör-Rollenspiel mit strengen Abstrafungen
Hans kontaktierte mich, um seine Sehnsucht, nach dem absoluten Kontrollverlust, erleben zu können.
Ein Rollenspiel mit strengem Verhör und verschiedener Folter war sein Wunsch.
Hans berichtet mir, dass er schon seit einigen Jahren verschiedene Dominas besucht habe, doch bislang hätte es keine geschafft, ihn an seine Grenzen zu bringen. Aus diesem Grund hatte er sich entschlossen, Vomit auszuprobieren, und er wollte damit seine Grenzen zu erweitern.
Der Tag ist gekommen und Hans ist da. Er ist sehr aufgeregt und auch etwas unsicher, ob er sich nicht doch etwas zu viel vorgenommen hat. Nach einem ausgiebigen Vorgespräch, führe ich Hans in das Bad und anschließend in den Raum.
Ich beginne das Verhör-Rollenspiel mit der Beschuldigung.
" Du wurdest bezichtigt, Damen in der Umkleidekabine beobachtet zu haben. Ist das richtig?"
"Nein, nein, das ist nicht wahr. Ich würde so etwas nie tun. Das müssen Sie mir glauben", antwortet Hans.
" Du bist ein Spanner und das dulde ich hier nicht in meinem Schwimmbad", entgegnete ich ihm mit Nachdruck.
" Ich werde Dich schon dazu bringen, die Tat zu gestehen. Ich gebe Dir noch eine letzte Chance. Bist Du ein Spanner?"
Hans schüttelt den Kopf, geht auf die Knie und faltet seine Hände bittend.
Ich fordere ihn harsch auf, sich auf den Gynstuhl zu setzen und ziehe mir mit einem diabolischen Lächeln die Gummihandschuhe an. Mit einem Dildo penetriere ich etwas grob seinen Anus, denn es soll ja eine Bestrafung sein.
Hans wimmert, beteuert immer wieder seine Unschuld und bittet um Gnade, was mich natürlich nicht berührt.
Da der Beschuldigte nach 4 verschiedenen Dildos immer noch keine Einsicht zeigt, lass ich ihn vom Gynstuhl steigen und schnalle ihn auf den Strafbock.
Der Hintern wird ordentlich mit Peitsche, Gerte und Rohrstock bearbeitet, bis deutliche Spuren zu sehen sind.
" Bist Du immer noch nicht einsichtig", frage ich ihn.
"Ich wahr es nicht, wirklich. Sie müssen mich verwechseln".
Da der Delinquent nach wie vor jegliche Schuld von sich weißt, kommen wir zum Höhepunkt der Folter. Ich lege Hans auf den Boden, und er weiß, was jetzt kommt. Sein ganzer Körper zittert vor Erregung und auch vor Angst. Ich ermahne ihn erneut, die Schuld zu gestehen. Er bittet um Erbarmen und beteuert erneut seine Unschuld.
Ohne großes Würgen erbreche ich mich etwas auf seinen Schwanz und warte seine Reaktion ab. Mit großen überraschten Augen schaut er mich an und nickt. Das ist für mich das Zeichen, dass alles in Ordnung ist und ich weiter machen kann. Um im Rollenspiel zu bleiben, frage ich erneut, ob er nicht doch gestehen möchte. Er schüttelt den Kopf und ich lasse alles raus. Ich hole alles aus mir raus, kotze ihm den ganzen Schwanz voll, und Hans kommt dabei zum Höhepunkt.
Nachdem Hans geduscht hat bringe ich ihm eine Tasse Kaffee und erkundige mich, ob alles soweit in Ordnung ist und wie er sich fühlt.
"Wie machst Du das? Ich hätte nicht gedacht, dass Du so kontrolliert und auch erotisch Dich übergeben kannst. Ich habe mich bislang nur wegen der Würgegeräusche nicht getraut, doch die gab es ja gar nicht. Als ob Du Dein Erbrochenes sanft aus Deinem Mund raus laufen lässt und einem das Gefühl gibst, das auch jederzeit anhalten zu können. Dieses Gefühl war unbeschreiblich."
Ich lächle und antworte: „Ich bin halt die Vomit Queen.“